Service Subservice Downtime Simulator
Ausfallbudget und Supportwirkung

Ein Service mit mehreren Subservices

Das Modell zeigt, wie Betriebszeit, Supportzeit und Suspendzeiten von 1st-, 2nd- und 3rd-Level die reale Serviceausfallszeit beeinflussen können. [web:92][web:95][web:98]

Subservices

Jeder Subservice erhält eigene Betriebs- und Supportparameter. Die reale Ausfallsicht bleibt aber servicebezogen. [web:95][web:98]

# Subservice Anteil am Service % Incidents / Monat Ausfall / Incident (min) 1st Level h/Tag 2nd Level h/Tag 3rd Level h/Tag Suspend / Incident (min) Best Effort? Monats-Ausfall gesamt Aktion

Downtime-Kette

Je Subservice wird die resultierende Monatsausfallzeit dargestellt.

Bewertung

Vergleich von Budget, geplanter Wartung und kalkulierter Störungszeit.

Formeln

Die Verfügbarkeitsberechnung folgt dem Prinzip vereinbarte Servicezeit minus Ausfallzeit bezogen auf die Messperiode. [web:85][web:92][web:95]

SLA KPI Planungstool - Schwerpunkt Ausfallsoptimierung

 

Auf den Führungsalltag ausgerichtet

Zur Senkung des “Delay in Decision” und zur Ausweitung von Handlungsspielräumen für Entscheider auf Fach- und Fphrungsebene

Das gesamte Enterprise Early Warning Framework basiert auf den Vorgaben der Decision Driven Intelligence. Dies bedeutet, wird jemand nicht zeitgerecht und verarbeitungsgerecht informiert und alarmiert, so kann er auch nicht zielgerichtet entscheiden und zweckgerecht handeln

 

Auf Krisenszenarien parametrisiert

Das Gesamte Framework ist darauf ausgerichtet, disruptive Ereignisse und Ereignisketten zu erfassen.

Die Ergebnisse aus diesen “Früherkennungs-Domänen” können sowohl einzeln, aber auch im Verbund für die Führungsarbeit und den Aufbau von Unternehmensresilienzen aufgesetzt werden

  • Market Resilience

  • Supplychain Resilience

  • Servicechain Resilience

  • Organisational Aspects

  • Krisenbereitschaft und Business Resilience

 

Zur Erweiterung von Reaktions- und Handlungsspielraum

Das HRO-Framework wurde etabliert, um Organisationen und Führungskräften neben den proaktiven Elementen der Krisenreaktion (abgedeckt im Early Warning Frame.work) auch die Reaktiven Aspekte zu etablieren.

Für das Senken der Cost of Interruption

Das EEWF zielt darauf ab, den potentiellen Kostenverlauf eines Unterbruches möglichst niedrig zu halten. Er berücksichtigt daher auch schon die Hygienefaktoren, welche genutzt werden können, bevor es zum Einsatz von Früherkennungs- und Frühwarnmechanismen kommt

Dies bezieht sich auf die Handlungsebenen

  • Krisenkompetenz innerhalb der Organisation

  • Kontextanalyse - Nutzung von erfahrenen und ausgebildeten Mitarbeitern als Frühwarnsensoren

  • Berücksichtigung der Safetyculture innerhalb des Unternehmens

  • Datenkompetenz und Reifegrad im Datenmanagement

Services rund um das Framework


  • Integration in schon bestehende Compliance-Elemente

  • Early Warning Systems Implementierung

  • Early Warning as a Service

  • ESG-Reporting as a Service

  • Crisis Management Training


 
 

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